Museo d'Arte della Svizzera Italiana, Lugano.

 

Kurz und bündig: MASI. Es ist ein Zusammenschluss der beiden früheren Museen «Museo Cantonale» und «Museo d'Arte». Untergebracht sind nun beide in diesem futuristisch wirkenden Bau direkt am See. Das neue Kunstmuseum steht dem Publikum seit 2015 offen und zeigt sowohl eine permanente Sammlung als auch Wechselausstellungen.

 

Das Untergeschoss ist für die Werke aus dem
17. Jahrhundert bis zur Gegenwart reserviert. Leider nicht immer. Wenn Wechselausstellungen mehr Platz beanspruchen, bleibt die Kollektion schon mal im Lager und ist nicht zu sehen. Wer die Sammlung zu Gesicht bekommen möchte, sollte sich vor der Reise ins Tessin beim MASI schlau machen, ob sie gerade zu sehen ist.

 

Im alten Palazzo Reali (bei meinem Besuch im April 2017 geschlossen) stehen noch weitere drei Etagen für Kunstausstellungen zur Verfügung. Dort werden vornehmlich Werke von Künstlern aus der Region vorgestellt.

 

 

>http://www.masilugano.ch

 

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Luganersee, vom MASI aus gesehen.

 

 

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Luganos neues Kunstmonument – das MASI.

An bester Lage, direkt am See, mit eigenem Parkhaus. Das futuristische Gebäude wurde 2015 dem Publikum übergeben.

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Die permanente Sammlung

zeigt schwerpunktmässig Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert von französischen, deutschen und schweizerischen Künstlern.

 

Bild: Edgar Degas (1834-1917). Danseuse. © Museo d'arte della Svizzera italiana, Lugano.

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Schweizer Künstler

Werke von Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Hermann Scherer, Walter Helbig, Sophie Taeuber-Arp u.a.

 

Bild: Paul Camenisch (1893-1970). Männlicher Akt, Bildnis Max Haufler in der Breggia, 1925. © Museo d'arte della Svizzera italiana, Lugano.

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16. und 17. Jahrhundert

Auch einzelne Werke aus der Renaissance sind zu sehen. Zum Beispiel von Giampietrino (1515-1540), Giuseppe Antonio Petrini (1677-1759) oder Pier Francesco Mola (1612-1666).

Bild: Giuseppe Antonio Petrini (1677-1759). Allegoria dell'Autunno. © Museo d'arte della Svizzera italiana, Lugano.

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Fotos / Diashow Permanente Sammlung

Wechselausstellungen

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Meret Oppenheim (1913-1985).

Ausstellung vom 12. Februar bis 28. Mai 2017. Eine reichhaltige Präsentation von Werken der exklusiven Surrealistin. Kombiniert mit Arbeiten, die in Bezug zu Meret Oppenheim stehen. Von Ray Man, Marcel Duchamp, Max Ernst, René Magritte, Alberto Giacometti, Hans Arp u.a. An der Ausstellung war Fotografieren verboten. Hier einige der offiziellen Fotos aus dem Press Release des MASI Lugano.

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