Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten.

 

Eine Fundgrube für Freunde des Realismus!
Gemälde, die wie Fotografien wirken. Aus einer
längst vergangenen Epoche. So wie Albert Anker
und andere Meister sie noch erlebt und gesehen haben. Für viele Kunstfreunde sind Werke aus dieser Zeit die «wahre Kunst».

 

Seit Herbst 2016 ist die Sammlung noch attraktiver geworden. Sie enthält nun auch noch wichtige
Werke des Kunst Museums Winterthur, die dort aus Platzmangel nicht gehängt werden konnten, darunter Hodler und Böcklin.

 

Hintergrund: Die beiden Museen haben sich 2016 zusammengeschlossen. Koordiniert wird nun alles durch den Kunstverein Winterthur. Damit ist die Rollenverteilung der beiden Museen klar: Das Museum Reinhart zeigt die deutschen und schweizerischen Künstler aus dem 18. bis 20. Jahrhundert; das Kunstmuseum französische Werke ab dem 19. Jahrhundert – Moderne Kunst in kompakter Form.

 

Interessant: Das Gebäude des Museums Oskar Reinhart war einst eine Knabenschule. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde vom Zürcher
Architekten Leonhard Zeugheer von 1838 bis 1842
im Stile der Neorenaissance erbaut. Gut hundert Jahre später (1951) wurde es für die Sammlung der Stiftung Oskar Reinhart nach Plänen der Architekten Sträuli und Rüegger umgebaut und als «Museum Stiftung Oskar Reinhart» eröffnet.

Heute heisst es – etwas sperrig – «Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten». Uff.

 

 

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Kunst Museum Winterthur Reinhart am
Stadtgarten, ehemals Museum Oskar Reinhart.

 

 

 

 

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Schweizer Künstler von Weltformat.

Landschaften, Tiere und vor allem Menschen aus dem gewöhnlichen Alltagsleben von damals. Grossartige Porträts. Spitzenwerke von Albert Anker, Ferdinand Hodler (ein ganzer Saal ist ihm gewidmet), von Giovanni Giacometti, Arnold Böcklin, Rudolf Koller und weiteren Künstlern.

 

Oben: Rudolf Koller (1828-1905).
Brüllendes Rind, gemalt 1871.

 

Links: Albert Anker (1831-1910).

Die kleinen Strickerinnen, 1892.

 

 

 

Fotos/Diashow der Schweizer Künstler

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Bedeutende Sammlung Deutscher Künstler.

Von Anselm Feuerbach und Max Liebermann bis zum Romantiker Caspar David Friedrich – viele grosse Namen. Und dazu starke Werke von weniger bekannten Künstlern.

 

Bild: Karl Hofer (1878-1955).
Römisches Mädchen (Ida), 1906.

 

 

 

Fotos/Diashow der Deutschen Künstler

 

 

Ausstellungen

women2018

Bis 17. Juni 2018

Women – Frauenbilder durch die Jahrhunderte.

Werke von Schweizer Künstlern vom
18. bis zum 20. Jahrhundert.

 

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Bis 4. Dezember 2016

Sigismund Righini (1870-1937).

«Im Bann der Farbe». Vom vom 2. Juli bis 4. Dezember 2016. Righini war ein grosser Schweizer Kunstpolitiker, der aber auch als Maler und Künstler bemerkenswerte Werke abgeliefert hat.

 

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sonderausstellung

Bis 31. Januar 2016

Albert Anker (1831-1910).

Vom Oktober 2015 bis Januar 2016 zeigte das Museum Werke aus der Privatsammlung von Christoph Blocher. Die Diashow hier ist ergänzt mit Anker-Werken des Museums und des Kunsthauses Zürich.

 

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Der Gründer und Sammler

 

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Oskar Reinhart, der Sammler.

Oskar Reinhart (1885–1965) war einer der bedeutendsten Kunstsammler der Schweiz und Spross einer Winterthurer Handelsdynastie...

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