Das neue Kunstmuseum


In Zürich wird bis 2020 das grösste Kunst-Museum der Schweiz entstehen. Geplant ist der Erweiterungsbau zum bisherigen Kunsthaus auf der anderen Seite des Heimplatzes. Das Raumangebot soll fast verdoppelt werden, und im neuen Gebäude wird ein Schwerpunkt der französischen Malerei des 19. Jahrhunderts geschaffen: Die bisher in einer privaten Villa untergebrachte Sammlung der Bührle-Stiftung mit etwa 150 Werken von Monet, Cézanne und Van Gogh wird ins neue Haus gezügelt.

 

In der neuen Halle werden künftig auch die Wechselausstellungen zu sehen sein, die in einem speziell dafür geschaffenen Raum stattfinden, der flexibel unterteilbar sein wird.

 

Der Neubau wird von drei Seiten zugänglich und von einem Park umfasst sein, der sich «Garten der Kunst» nennt.

 

 

Chipperfield Architects

 

Die Erweiterung des Kunsthauses Zürich wird nach den Plänen von David Chipperfield Architects gebaut. Der 1953 geborene Brite geniesst einen ausgezeichneten Ruf als Museumsbauer und hat seine Zeichen u.a. schon in Berlin (Neues Museum) und Mexico-City (Museo Jumex) gesetzt.

 

 

 

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Das Chipperfield-Gebäude in der Entwicklung

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September 2018:

Das im Rohbau stehende Gebäude wird mit einer Isolationsschicht verkleidet.

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Februar 2018: Die Höhe des Hauses ist zu sehen

Vom Heimplatz aus ist jetzt zu erkennen, wie gross das neue Gebäude wird.

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Sommer 2017: Die Mauern wachsen.

Einige Mauern sind schon hochgezogen, das Gebäude nimmt langsam Form an. Die Untertunnelung ist ist bereits fertig.

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Sommer 2016: Die Baugrube wird tiefer.

Und unterirdisch tut sich noch mehr: Der Verbindungstunnel zwischen dem alten und dem neuen Kunsthaus entsteht.

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Winter 2015-16: Das Gelände ist planiert.

Baumaschinen und Kräne fahren auf, die Arbeit beginnt.

Gesehen vom alten Kunsthaus aus.

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Herbst 2015: Nostalgie – Heimplatz vor den Bauarbeiten.

Die alten Turnhallen stehen kurz vor dem Abriss.

Blick auf den alten Heimplatz vom Kunsthaus aus.

(Quelle: Website Kunsthaus Zürich)

 

>Der Bau im Zeitraffer auf der Website des Kunsthauses Zürich

 

Hinweis: Der Zeitraffer funktioniert nur auf dem Computer,

nicht aber auf iPads oder iPhones, auch nicht auf

Android-Smartphones/Tablets.

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Standort des Neubaus auf der Norseite des Heimplatzes.

(Quelle: Google Earth).
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