
Tibor von Meiss,
Übergang, 2026.
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Tibor von Meiss
Am Eingang zum Park hängt diese luftige Installation von Tibor von Meiss. Sie heisst Übergang, weil sie den Übergang vom steinigen Gehweg in die träumerische Parklandschaft verkörpert. Die an eine Wäschehänge erinnernde Installation besteht aus Baumwollgewebe, Metalldraht und Eisenstangen. Sie versperrt nicht etwa den Eingang, sondern lädt vielmehr zum Eintreten in den Park ein. «Im Hier und Jetzt wandelst Du umhüllt von Träumen in andere Welten und kommst zu Dir zurück» – schreibt der Künstler.
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Markus Fehr,
Der Raum I.

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Markus Fehr
Das kleine Holzhaus nennt sich Der Raum und ist ein handwerkliches Kunstwerk, das in unzähligen Arbeitsstunden aufgebaut wurde.
Es besteht aus tausenden von kleinen Holzlatten, die in gleichmässigem Rhythmus sorgfältig geschichtet sind. Kompakt, elegant, licht- und luftdurchlässig.
Der Innenraum des Kubus wird von einer kuppelförmigen Decke abgeschlossen und erinnert so an einen sakralen Ort. Die Installation wirkt wie eine kleine Kapelle.
Je nach Tageszeit dringen die Sonnenstrahlen in den Raum ein. Zwei Hocker laden zum Verweilen, zum Meditieren oder zum Träumen ein. |

Barbara Stirnimann, Gespinst-Gespenst, 2026.
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Barbara Stirnimann
Die prachtvollen Apfelbäume im Park dienen als Kulisse für dieses künstlerische Spinnennetz, das Barbara Stirnimann Gespinst-Gespenst nennt.
Es ist ein Geflecht aus Natur- und Kunststoff – ein echter Hingucker. Und ein Erlebnisraum, der vielfältige Empfindungen hervorruft: Neugier, Furcht, Verletzlichkeit oder was auch immer.
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René Düsel,
Welt-Vogel-Nest |
René Düsel
Ein Vogelnest hoch oben im Baum. Oder etwa doch nicht? Führen da nicht Leitern zu diesem Nest? Wozu braucht ein Vogel Leitern?
Für den Bildhauer und Maler René Düsel ist dieses kugelige Kunstwerk mehr als ein Vogelnest. Er nennt es Welt-Vogel-Nest und sieht in diesem iglu-förmigen Gebilde aus Metall so etwas wie ein kleines Haus, das sich als Versteck oder Rückzugsort für viele Kreaturen eignet, nicht nur für Vögel.
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Brigitte Baserga, AnderschARTige.

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Brigitte Baserga
Am Uferweg des grossen Weihers im Park zeigen sich seltsame Wesen. AnderschARTige nennt sie die Künstlerin. Ihrer Meinung nach sind es Geschöpfe, die sich aus ihrer verborgenen Welt herauswagen und ausnahmsweise auch mal tagsüber erscheinen.
Damit schlägt die Künstlerin eine Brücke zur Welt der Träume. Durchaus möglich, dass solche Geschöpfe manchmal in Träumen vorkommen. Sie kreiert eine ganze Serie davon und platziert sie rund um den Weiher. Darunter der Buckelzott, das Erdweib, der Waldschratt, der Frechdachs, der Schlurch, die liebliche Waldfrau oder der hier heimische Weiertalteufel.
Alle Geschöpfe sind fantasievoll aus Mangan-Ton und/oder Thurlehm modelliert.
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Urs Martin Traber,
Eisenkugel.
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Urs Martin Traber
Diese filigran gefertige Eisenkugel ist eine Skulptur der Extraklasse. Sie ist komplett mit Patina belegt und wirkt deshalb uralt. So alt wie das Universum oder unser Planet. Für den Künstler ist die Kugel die vollkommenste geometrische Form und wird so zum Symbol von Ganzheit und Vollkommenheit.
Und: «Meine Eisenkugel umhüllt mit ihrer durchbrochenen Oberfläche einen imaginären Raum, Platz für Träume, Vorstellungen und Ideen».
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Roland Rüegg, Mushroaming, 2017. |
Roland Rüegg
Der Künstler geht ganz explizit auf das Ausstellungsthema ein und sagt zu seinem Werk Mushroaming: «Der Stoff, aus dem die Träume sind. Was liegt hier näher als ein psilocybin-haltiger Pilz, der Magic Mushroom, der uns Halluzinationen und Träume beschert». Seine Pilze bestehen allerdings aus Ahorn. Gebrannt, weisses Pigment, geölt.
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Ursula Anna Engler, Hängematte. |
Ursula Anna Engler
Eine Hängematte, dazu noch in rosarot, lädt geradezu zum Träumen ein. Sie wird zum Raum der Reflexion, wo die Seele baumeln darf. Englers Installation ist nicht nur für die Traumwelt geschaffen, sie ist auch mitten in einer Traumwelt gehängt: im traumhaften Garten des Kulturorts Weiertal.
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Fotogalerie «Traumwelten» 2026
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>Ausstellungsprogramm (Website Kulturort Weiertal) |
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