Kunstmuseum Bern

 

Das älteste Kunstmuseum der Schweiz gibt es schon seit 1879. Seine Wurzeln reichen gar noch weiter zurück, nämlich bis ins Jahr 1809, als in Bern die Staatliche Kunstsammlung gegründet wurde.

 

Heute gehört das Kunstmuseum Bern zu den bedeutendsten Sammlungen der Schweiz. Es deckt eine grosse Zeitspanne ab: Von der Gotik bis zur Gegenwart.

 

Auch international hat das Museum einen ausgezeichneten Ruf. Dies vor allem dank den Werkgruppen der Klassischen Moderne, die grosse Namen umfasst – von Paul Klee und Ferdinand Hodler über Meret Oppenheim bis zu Pablo Picasso und seine Kollegen.

 

Die immer noch wachsende und sich wandelnde Sammlung besteht derzeit aus über 3'000
Gemälden und Skulpturen sowie rund 48'000 Handzeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Videos und Filmen.

 

 

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Kunstmuseum Bern

 

 

 

 

 

>Website Kunstmuseum Bern

 

 

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Niklaus Manuel Deutsch (1484-1530)

Der heilige Lukas malt die Madonna, 1515.
Schon seit dem Mittelalter gilt Lukas als der Schutzheilige der Maler.

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Ferdinand Hodler (1853-1918).

Der Holzfäller, 1910. Eines der berühmtesten Bilder Hodlers. Es gehört der Schweizerischen Eidgenossenschaft und ist als Depositum im Kunstmuseum Bern zu sehen.

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Félix Vallotton (1865-1925).

Die Entführung der Europa, 1908. Bereits mit 17 ging der in Lausanne geborene Vallotton nach Paris und wurde 1900 französischer Staatsbürger. Er stellte 1891 im «Salon des Indépendents» aus.

 

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Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901).

Misia Natanson am Flügel, 1897. Nicht weniger als neunmal porträtierte Toulouse-Lautrec seine elegante Freundin und Muse.

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Fotos/Diashow Sammlung

Sonderausstellungen

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Sonderausstellung Sammlung Hahnloser

Vom 11. August 2017 bis 11. März 2018. Bilder der französischen Moderne und der Schweizer Avantgarde aus der Sammlung von Arthur und Hedy Hahnloser.

 

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Sonderausstellung «Entartete» Kunst

'Moderne Meister – «entartete» Kunst' heisst die Sonderausstellung vom 7. April bis 21. August 2016. Besitzt das Museum Werke, die als «Raubkunst» gelten? Bern stellt diese Frage öffentlich.

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Sonderausstellung 2016: Chinese Whispers

Neue Kunst aus China. Zusammen mit dem Paul Klee Zentrum. 150 zeitgenössische Werke aus der Sigg und M+ Sigg Collection. Bis 19. Juni 2016 in der Schweiz. Ab 2019 wird die Sammlung ihren fixen Platz im neuen Kunstmuseum «M+» in HongKong finden.

 

 

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